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Apotheke am Blauen Wunder

Apotheke Leuben



Unser Tourtipp für den Mai

Besser für bio entscheiden

„Das Bio-Siegel steht für eine nachhaltige Landwirtschaft, die allen zugute kommt: der Umwelt und den Menschen. Deswegen bevorzuge ich bio.“
J. Bielitz, PTA

Ökologisch erzeugte Lebensmittel sind zwar meist teurer als konventionelle Produkte. Auch haben Studien ergeben, dass Bio-Obst und -Gemüse nicht unbedingt reicher an Vitaminen sein muss. Sich dennoch dafür zu entscheiden ist richtig für alle, denen eine umweltschonende, handwerkliche und nachhaltige Landwirtschaft ohne Gentechnik am Herzen liegt. Gleiches gilt für Milchprodukte, Eier und Fleisch. Mit Bio wählt der Käufer Massentierhaltung ab. Besonders strenge Auflagen zum Tierwohl haben sich Anbauverbände wie Demeter, Bioland oder Gäa auferlegt, deren Logos auf den Produkten oder Preisschildern zu finden sind. Und Bio vom Discounter? Klingt nach Preiskampf zu Lasten der Erzeuger, ist aber unterm Strich besser als kein Bio.

(Foto: NASA/Goddard Space Flight Center/Reto Stöckli)

(Foto: NASA/Goddard Space Flight Center/Reto Stöckli)

 

Unser Buchtipp

Michael Beleites

Leitbild Schweiz oder Kasachstan?

Der Politiker und Landwirt liefert eine eindrückliche Denkschrift zur EU-Agrarpolitik und zur Entwicklung im ländlichen Sachsen.
Hamm: AbL Bauernblatt Verlags GmbH | 2012
100 Seiten | 8,00 EUR
Ausleihbar in der SLUB Dresden

 

Ökologie von A bis Z

Fußabdruck

Der ökologische Fußabdruck (englisch: ecological footprint) des Menschen ist ein Sinnbild für die biologisch produktive Fläche auf der Erde, die notwendig ist, um seinen Lebensstandard zu ermöglichen. Das schließt neben der Herstellung von Nahrung, Kleidung und Baustoffen Energie und Müllentsorgung ein. Als Müll lässt sich auch das freigesetzte Kohlendioxid begreifen, das unsere Erde aufheizt.
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